In der Geschichte der Alten Welt ist diese Stadt als Territorium, wo Fürstenzeiten, internationale Diplomatie sowie Idee der Europavereinigung ihren Anfang genommen haben, eingeschrieben. Die Stadt war auch unter dem Namen „Kleines Rom im Osten“. Das ist die Stadt der Königskanzler, der Judenrabbiner, italienischer, polnischer, russischer Architekten, ukrainischer Kosaken und Metropoliten. Der Name von dieser Stadt ist LUZK. Die größte Ehre erlebte Luzk in den Zeiten von Witowt.
Seine Persönlichkeit ist ein Geheimnis in der Geschichte. Im Laufe der ganz kurzen Zeit baute Witowt selbständig den mächtigen Staat vom Baltischen zum Schwarzen Meer. Luzk wählte er zu seiner zweiten, nach Wilno, Residenzstadt und zugleich zur Hauptstadt des großen Litauischen Fürstentums. Das damalige Luzk war sehr internationalreich: hier lebten Ukrainer, Russen, Polen, Juden. Jede Gemeinschaft hatte ihr Heiligtum (Kirche, Synagoge etc.,) eigenes Finanzsystem und besondere Art von Stadtbau.
Im Jahre 1432 lud Witowt nach Luzk die mächtigsten Monarchen von 15 Europastaaten zum Kongress ein. Königliche Personen kamen mit zahlreicher und prachtvoller Begleitung, und jeder wollte den in ganz Europa bekannten Fürsten sehen. Die Gästezahl überstieg Einwohnerzahl dreimal. Nach dem majestätischen Festessen, bei dem man 700 Ochsen, 1400 Schafböcke, 100 Auerochsen und Elche gegessen sowie 700 Tonnen Bier getrunken hatte, beschlossen königliche Personen internationale Beziehungen zu regeln.
Es wurde festgelegt, dass man Koalition europäischer Staaten im Kampf gegen Türken bildet. Damit wollte man auch Rechte orthodoxer und lateinischer Kirche gleichmachen. Nach dem Kongress hat die Stadt Magdeburger Recht erhalten. Dies trug dem Handwerk- und Handelaufschwung bei.
Durch die Stadt führten internationale Handelswege, die Westen und Osten verbanden. Bis zum 17. Jahrhundert war Luzk politisches, militärisches und administratives Zentrum von Ukraine-Russland.
Das moderne Luzk versucht alte Sitten und Bräuche ins Leben zurückzurufen. Ein von diesen erfolgreichen Versuchen ist das Restaurant „Korona Witowta“.
In der Zeit der Ausgrabungen, in der Wand des alten Fundamentes, wurde halbverbrannte Handschrift gefunden. Das war das eigenartige Tagebuch des Koches vom König, in dem er seine Rezepte und einige Ereignisse aus dem Stadtleben notierte. Diese Handschrift war der große Anreiz für die Eröffnung des Restaurants „Korona Witowta“. Das Restaurant liegt ganz nah den Mauern des mittelalterlichen Schlosses. Hier können Sie nicht nur feine Speisen genießen, sondern auch alte Traditionen erleben. Im Menu findet man Wildbret in dünner Beerensoße oder früher bekanntes Lammspieß. Solche Delikatesse wie Forelle und Aal werden hier täglich serviert, Karpfen wird nach dem alten und spezifischen Rezept „auf Bischofsart“ zubereitet. Dies gehört zu den Besonderheiten des Restaurants. Das Menu von „Korona Witowta“ bietet heute über 100 Speisen an (siehe Abschnitt „Menu“ an. Im Allgemeinen finden hier Gäste über 300 Benennungen von zahlreichen Speisen. In „Korona Witowta“ trifft man nie aus Halbfabrikaten zubereitete Speisen. Sogar Brot wird selbst gebacken.
Was Portionen angeht, da sind sie so großzügig, dass man sich kaum Dessert erlauben kann. Dies ist aber ein großer Fehler! Nachspeisen haben den besten Ruf in der Umgebung und sind total lecker.
Im Grunde ist das Restaurant durch drei Traditionen bekannt geworden: Festessen (Abschnitt „Bankette”), Feinheit und Ästhetik der Speisen, Empfang jedes Gastes als einer königlichen Person.
Genießen Sie unsere Küche und unvergessliche Atmosphäre!
(Abschnitt “Wie wir zu finden sind”)